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Buchtipp: "Im Land der Regenbogenschlange" (Andreas Altmann)

Samstag, 18. Oktober, 20 h

regenbogenschlange

Andreas Altmann startet in Sydney und kommt nach drei Monaten dort wieder an. Mit 25 000 Kilometern in den Beinen und einem Ranzen voller Storys von Männern und Frauen, die er unterwegs getroffen hat. Er hört Geschichten, die erstaunlich viel über das Leben auf dem fünften Kontinent verraten. Er begegnet Erin, der 18-jährigen Amazone, die mit elf per Motorrad von Zuhause abhaute. Er findet Jeffrey, den Aborigine, der fünf Milliarden Dollar erben könnte, aber nicht will. Und er zieht mit Fred Brophy und seinen kriminellen Preis­boxern durch das Outback. Drei von dreihundert Begegnungen.


Einmal mehr erweist sich Andreas Altmann als begnadeter Augenöffner, der nicht aus sicherer Distanz agiert, sondern sich


aussetzt: mal intensiv und hitzig, dann wieder ehrfürchtig und einfühlsam. Wer dieses Buch liest, kehrt  klüger, glücklicher und leicht benommen nach Europa zurück, das Herz und den Kopf voller Bilder und Unglaublichkeiten.

 

Über den Autor


Andreas Altmann, Reporter und Buchautor. Ausbildung am Mozarteum in Salzburg, Schauspieler am Bayerischen Staatsschauspiel und am Wiener Schauspielhaus. Arbeitete als Chauffeur, Tellerwäscher, Nachtportier und Fabrikarbeiter, bevor er anfing, Reportagen zu schreiben. Aufenthalt in einem indischen Ashram, später in einem Zen-Kloster in Japan. Lebte in New York und Mexico City. U.a. Preisträger des Egon-Erwin-Kisch-Preises, des "Weltentdeckerpreises" und des "Seume-Literatur-Preises". Seine Reportagen erscheinen u. a. in der "Zeit", im "Stern", im "FAZ-Magazin", im "SZ-Magazin", in "GEO", "Merian", "Focus" und im "Playboy". Er lebt in Paris.

 

Zahlreiche Veröffentlichungen: u. a. ""Reise durch einen einsamen Kontinent" (REISE-BUCH-PREIS 2008), "Getrieben -Stories aus der weiten wilden Welt", "Weit weg vom Rest der Welt", "Im Land der Freien" . Sein neuestes Buch erschien Ende August 2008: "Im Land der Regenbogenschlange" (Dumont)

 

www.andreas-altmann.com

IM LAND DER REGENBOGENSCHLANGE

 

Man kann nach Australien fliegen und sich entlang der 36 000 Kilometer  langen Küste rösten. Und irgendwann den Lieblingskrebs des Landes kennen lernen, den Hautkrebs. Die rastlosesten Spaßvögel kommen hierher, um einem anderen Nationalsport zu frönen, dem weltrekordverdächtigen Biersaufen. So die  einen. Die anderen Reisenden, die Gewiefteren, betreten den Kontinent und - staunen. Über das, was die über sieben Millionen Quadratkilometer und ihre 22 Millionen Einwohner zu bieten haben.  Andreas Altmann startet in Sydney und kommt nach drei Monaten dort wieder an. Mit 25 000 Kilometern in den Beinen und einem Ranzen voller Storys von Männern und Frauen, die er unterwegs getroffen hat. Er begegnet Erin, der 18-jährigen Amazone, die mit elf per Motorrad von Zuhause abhaute. Er findet Jeffrey, den Aborigine, der fünf Milliarden Dollar erben könnte, aber nicht will. Und er zieht mit Fred Brophy und seinen kriminellen Preisboxern durch den Outback. Drei von dreihundert Begegnungen. Einmal mehr erweist sich Andreas Altmann als begnadeter Augenöffner und bravouröser Stilist, der nicht aus sicherer Distanz agiert, sondern sich aussetzt: mal intensiv und hitzig, mal ehrfürchtig und einfühlsam. Wer dieses Buch liest, kehrt klüger, glücklicher und leicht benommen nach Europa zurück, das Herz und den Kopf voller Bilder und Unglaublichkeiten.

 

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Kritikerstimmen - die bösen, rot wie die Rache und  die lobpreisenden, blau wie  die Begeisterung  -  zu Altmanns Büchern:


FAZ: ....Altmann wird unversehens zum Richter. Die meisten Menschen dort sind - laut Altmann - korrupt, verschlagen und brutal - oder alles zusammen...

 

KLEINE ZEITUNG:  Der rastlose Weltenbummler Andreas Altmann ist mit seinen Road-Skizzen dort angelangt, wo er hin wollte: ganz nah am Leben.... Ich lese über Lust, Laster, Leidenschaften.... über Glückstaumel und Höllenfahrten. Und davon, wie wunderbar lebensgefährlich das Leben ist, wenn man sich mit Haut und Haaren darauf einlässt....Schließlich ist Andreas Altmann ein taumelnder Grenzgänger... Und obwohl immer auf der Suche nach dem ultimativen Kick, verheimlicht er  nicht seine Abstürze, Mittelmäßigkeiten und Feigheiten....An Celeste, jener Frau, die er nicht lieben kann, sobald er sie lieben darf, richtet der Mann folgenden Satz: „Nur wer lodert, hat das Recht zu schreiben.“ Andreas Altmann hat dieses Recht. 

 

WDR (Elke Heidenreich): ...Altmann hat den menschlichen Blick auf die Zustände bewahrt, er wertet nicht, er fühlt mit, er sieht das Elend, aber er sieht auch Witz, Schönheit, Poesie. Es ist ein spannendes, ein unterhaltendes und ein zutiefst menschliches, warmes Reisebuch.

 

GEO: Andreas Altmann ist unendlich begabt für Sprache und was sie auslöst. Seine Reise führt nicht allein durch einen Kontinent, sie führt vor allem in wunderbares Menschsein. Auf Seelen stößt sie, die allem Unrecht, der Armut, dem Hunger, der Not der am falschen Ort Geborenen, standhalten. um irgendwo jene Wahrheit zu finden, mit der sie leben können....Wenn es ihn noch irgendwo gibt, den einst von Egon Erwin Kisch verkörperten „rasenden Reporter", dann vielleicht als Alter Ego des früheren Schauspielers Altmann. Der langjährige GEO-Autor ist gleich in der doppelten Bedeutung des Wortes rastlos: als ständig getriebener Reisender und als wortmächtiger, sätzespuckender Reporter, dessen Texte sich oft lesen, als seien sie im Fiebertaumel geschrieben....

 

DIE WELT: Vergleiche mit großen Namen haben stets was von der ranschmeißerischen Verkaufstaktik in der Manier des Billigen Jakob. Aber da es einem guten Zweck dient: Wenn es einen deutschen Reiseschriftsteller vom Kaliber eines Bruce Chatwin gibt, dann ist dies Andreas Altmann. Der gute Zweck? Leser beglücken. Jene, die Altmann noch nicht kennen. Die anderen, die von seinen grandiosen Texten infiziert sind, warten eh begierig auf jede Neuerscheinung.

 

DIE ZEIT: ...Denn Altmann ist von Europa aufgebrochen, um mit der pennälerhaften Selbstherrlichkeit eines vergreisten Alt68ers....

 

FAZ: Aber das Finden ist bei Altmann immer eher Bestätigung dessen, was er vorher schon wusste, gelesen hatte oder irgendwie ahnte: Das macht das Buch anstrengend für alle...
 
HAMBURGER MORGENPOST: ...Reisen heißt Welt interpretieren, und reisende Literaten wie Altmann machen das lust-und lehrreich immer wieder deutlich. Seine Bücher machen einfach Spaß. Und furchtbar neidisch...

 

NDR: Geradezu glücklich aber dürfen Daheimgebliebene sein, wenn Sie die Geschichten von Andreas Altmann lesen...Seine Präzision des Beobachtens mag damit hinreichend geehrt sein. Nicht aber sein Mut...Seine Geschichten sind in seiner Sichtweise irgendwie anders,  auch bestürzender....

 

FAZ: ....Im Grunde ist es eine einzige unendliche Suada...Nur einen einzigen stillen Moment gibt es in diesem hitzewallenden Buch. Da liegt der Erzähler im siedend-heißen Hotelzimmer in Assuan und fragt sich: Warum mache ich das? Niemand antwortet.

 

WELTWOCHE: .. Altmann gelingt es, mit drei Sätzen einen Bogen zu schlagen, der die Geschichte mit der Gegenwart verbindet. Diese wird dadurch begreifbar und erhält Zusammenhänge. Er reist und schreibt mit Tempo, herrlich besessen, getrieben und mitgerissen vom Bedürfnis (oder von der Sucht), das schon André Gide beschrieb: die Suche nach der "émotion forte", dem starken Gefühl. Er beobachtet nicht nur seine Umgebung messerscharf, sondern auch sich selbst. Und erzählt davon ebenso ehrlich wie witzig.

 

TAZ: In kurzen Streiflichtern beleuchtet Altmann kleine Episoden, die die Kraft haben, eine ganze Welt zu öffnen....Diese wunderbare Geschichte von Fahti, dem Verkäufer, der Altmann mit den Worten "You ar something very speciall" einfängt, um ihn dann mit Tee, Wasserpfeife, Sonderangebot, Spezialkredit - "all currencies accepted" - und Dattelschnaps zum Kauf einer (nutzlosen) Holzschatulle zu verführen. Und Altmann,...der im Fremden nach dem Anderen sucht, nach den Geschichten...

 

KÖLNER STADTANZEIGER: Altmann erzählt sehr genau, packend und stets hart am Saum der Wirklichkeit entlang. Seine Geschichten sind leidenschaftliche, radikal auf den Punkt der Erkenntnis gebrachte Erfahrungen....Für Orientmythen oder AfrikaNostalgie bleibt da kein Platz. Wohl aber für die Poesie menschlicher Kommunikation. Die es möglich macht - so Altmanns wunderbares Diktum - dass ein gesprochener Satz  „Satzhungrige" manchmal eine Woche lang nährt.

 

DEUTSCHE WELLE: ...Reisen das ist für Andreas Altmann eine Flucht von den Atemnöten eines von Vorhersehbarkeiten erstickten Lebens. Wie seltsam nur, dass so viele Reisende immer mit dem einem Bein zu Hause blieben, schreibt er. Mit seinem Buch wolle er den Leser mit Sehnsucht vergiften, damit er den Mehtsack in sich vergisst, den Ranzen schnürt und losrennt. Das ist ihm gelungen.

 

FAZ: ..... An nderer Stelle schwadroniert Altmann über den Krieg in Äthiopien, und der Leser muß selbst herausfinden, daß er offenbar die Zeit vor der Vertreibung des Regimes Mengistu im Mai 1991 meint.... Die Frage ist allerdings, ob Altmann und Martin, die mit keinem Wort auf den Jahre überdauernden Mehrfachgebrauch ihrer vermeintlich einzigartigen Erlebnisse verweisen, tatsächlich die wahrhaftigen Chronisten afrikanischen Lebens sind, die zu sein sie vorgeben.

 

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG:... Der Kischpreisträger Andreas Altmann beschreibt, was er sieht, was er erlebt, was er spürt.....Altmann ist kein Besserwisser, kein Zyniker, aber auch kein Romantiker...und gerade deshalb entfalten seine Geschichten so viel Kraft und Humor, wie sie nur wenige Afrika-Reportagen haben.

 

HÖRZU: Nah kommen und ganz nah dranbleiben  nach diesem Prinzip erschlendert und erobert sich Andreas Altmann seit vielen Jahren die Länder der Erde. Weltenbummler nannte man früher so was, was sehr viel mehr Charme hatte als das neudeutsche Globetrotter. Er ist kein Reiseschriftsteller, sondern „ein Schreiber, der nebenbei reist.“...Altmann ist ein Reiseverführer, seine Bücher sind Meisterwerke des Genres....

 

FAZ: ..Altmann...interessiert sich für seine Reise, für sich, aber nicht wirklich....Seine Neugier ist Selbstbefriedigung...

 

TAGESSPIEGEL: ...Der Kisch-Preisträger Altmann hat schon in seinen Reportagen aus Afrika oder den USA gezeigt, dass er sich voller Neugier auf andere Leute, groteske Situationen und abenteuerliche Sitten einlassen und darüber spannend schreiben kann. Alles übergab ich dem Stauen, selbst das Vertrauteste, ist sein von Brecht übernommenes Motto...

 

TAZ: ...Altmann ist ein Ego-Tripper par excellence, ein gnadenloser Narziss...

 

HÖRZU: .....34 Tage / 33 Nächte, sein Reisebericht schildert ein echtes Abenteuer, warmherzig, einfühlsam, oft witzig. Großartig....

 

HARALD (amazon):  Ein schlechtes Buch. Ich fand die Reise langweilig, das ganze Buch hat mir nichts Neues erzählt, was ich nicht schon wusste. Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich die begeisterten Rezensionen hier gelesen habe und habe mich total auf die Lektüre gefreut. Und nun muss ich feststellen, dass das überhaupt nicht hält, was die Leute hier versprechen. Es ist einfach wahnsinnig fad.

 

DIE ZEIT: Nahaufnahmen aus Fernost zeigt Andreas Altmann in seinem Reisereport, dem Tagebuch eines Andersreisdenden. Er folgt eigenwilligen und unbequemen Fährten zu Menschen....Schmerz und Stille, Chaos und Sinnlichkeit fließen ineinander auf einer leidenschaftlichen Fahrt gegen den Strom. Bittere Tage wie die als Helfer in einem Aids-Kloster oder als Suchender nach dem großen Tsunami wechseln mit verblüffend alltäglichen Begegnungen auf der Straße. Kisch-Preisträger Altmann beobachtet scharf und protokolliert in teils ergreifenden Aufzeichnungen wie westliche und buddhistische Lebenswelten aufeinander prallen. Er durchlebt die Härten wie auch den Zauber hinter der Fassade fernöstlicher Leichtigkeit. Sein Report ist zugleich auch eine Kritik an kopflosem Reisen, die Pauschalurlauber ebenso wie Pseudoabenteurer trifft. Im Kampf gegen die Zerstreuung und "die Beschlagnahme unserer Sehnsüchte" geleitet seine pulsierende, bildstarke und mitunter derbe Sprache lebensnah in die tiefsten Winkel Südostasiens

 

KLEINE ZEITUNG : ...Ist ein wunderbares Reisebuch, bis zur letzten Seite.

 

GLOBETROTTER / Schweiz: ....ist unter anderem ein wortgewaltiges Plädoyer für waches Reisen. Aber keine Anleitung, wie man am bequemsten zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten, sondern scharf an ihnen vorbei: zu den Menschen. Altmann beschreibt in seinem unnachahmlichen Stil beeindruckende Begegnungen, durch die der Leser mehr über Asien erfährt - und vielleicht versteht - als die Lektüre klassischer Asien-Bildungsbücher es je zulässt. Und man erfährt dabei viel über den mehrfach preisgekrönten Autor: Was ihn treibt, was ihm manchmal Freudestränen in die Augen oder was ihn auf die Barrikaden jagt. Mehr noch: Der Reporter Altmann berichtet nicht nur, er nimmt teil....Eine Aufforderung zum selber Erleben, selber Denken, Erfahren, Erleiden und Erkennen. Der neue Altmann: Ein in gute Worte gemeisselter Ankick zu leben.

 

BERLINER MORGENPOST: ....Andreas Altmann saugt in seiner lebendigen Sprache begierig alle Sinneseindrücke auf. Nicht um von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit zu führen, sondern um in jeder Menschenbegegnung eine Erklärung für die Welt zu finden....

 

DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN: ....Nun gibt es ja Reisende zuhauf, Altmann versteht sich als einer, der ein Land nicht als Solarium begreift, sondern als Territorium, wo ihm die Einwohner etwas beibringen. Über sich, über ihn, über den Stand der Dinge. Dass er Spanisch beherrscht, erleichtert die Sache bei seiner viermonatigen Tour durch Südamerika. Alles kann und wlll er anscheinend dann doch nicht verstehen. Die Frömmigkeit der Lateinamerikaner befremdet ihn, da kehrt er immer wieder, obwohl er selbst in einem Zen-Kloser in Japan und bei einem Guru in Indien gelebt hat, den überheblichen Agnostiker heraus. Ansonsten wird beim Lesen des Buches “Reise durch einen einsamen Konitinent“ rasch klar, warum Altmann für seine in diversen Magazinen abgedruckten Reportagen mit Preisen überhäuft wurde.

 

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG: ...Altmann schreibt keinen Reiseführer, Mal flüchtig, mal auf der Durchreise, mal nah und intensiv erzählt er die Lebensgeschichten der Menschen, denen er begegnet.....Altmann sucht die Nähe, hört zu, fragt nach und kommentiert. Aus ihren schönen, traurigen und manchmal lustigen Geschichten setzt er ein schemenhaftes, nachdenklich machendes Porträt der Andenländer zusammen.

 

HÖRZU: Er ist ein meisterlicher und weit gereister Reporter des Lebens....und  Andreas Altmann  findet überall den kurzen Moment des aberwitzigen Glücks im Schatten von Armut, Terror und Zerstörung. Er hadert mit dieser Welt, bleibt dabei aber immer ein großer Menschenfreund.

 

MÜNCHNER ABENDZEITUNG: Der kühle Titel des Buches täuscht; Es ist eine hitzige, im Stakkato geschriebene Reportage, deren Episoden dem Leser wie ein Tropengewitter den Kopf waschen....Wer wie Altmann das Authentische liebt, hasst das Leben aus zweiter Hand.....macht ihn zum aufregenderen Autor

 

DEUTSCHLANDRADIO: ...Nein, travel prose hat in Deutschland keine wirkliche Heimstatt - schon gar nicht in jener „Reiseliteratur", die höchstens für Touristen interessant ist und in oftmals recht betulichem Stil darüber aufklärt, was alles so geschehen kann, wenn man Indien per Fahrrad oder Grönland auf Stelzen durchquert ...Um genau diesen Hintergrund sollte man vielleicht wissen, um die Bücher des weltreisenden Solitärs Andreas Altmann nicht nur zu schätzen, sondern sie vor allem als Literatur wahrzunehmen,...Altmann, unter anderem ausgezeichnet mit dem Kisch- und Seume-Literaturpreis....,schreibt in einer Sprache, die sinnlich und reflektiert zugleich ist ...Ja, es ist ein Genuss, die Prosa dieses abenteuerlustigen Menschenfischers zu lesen, eine Prosa, die in nahezu jeder Zeile an Albert Camus' Lebens-Resümee denken lässt: „Das Elend hinderte mich zu glauben, dass alles unter der Sonne und in der Geschichte gut sei, doch die Sonne lehrte mich, dass die Geschichte nicht alles ist."


 

Altmann

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