Bruno Baumann

Von der Sehnsucht nach den Geheimnissen der Welt getrieben, durchstreift er seit Jahrzehnten die entlegensten Winkel der Erde. Er gilt gegenwärtig als einer der besten Kenner Tibets und des Himalayaraumes, mit dem Dalai Lama verbindet ihn eine langjährige Freundschaft. Im Jahre 1994 gelang es ihm, das Herzstück der Wüste Gobi, eine Art “Himalaya aus Sand”, erstmals zu Fuß zu durchqueren. Der Versuch, die “Sandkiste des Teufels” (Spiegel) allein zu durchqueren, wurde 1996 zum tödlichen Wettlauf gegen die Zeit.
2000 begab er sich auf historische Spurensuche in die Takla Makan, um die Hintergründe der "Todeskarawane" des schwedischen Forschers Sven Hedin aufzuklären. Drei Jahre später war Bruno Baumann der erste Mensch, der solo und zu Fuß die Wüste Gobi durchquerte.
In seinem letzens erschienenen Buch „Der Silberpalast des Garuda“ beschreibt Bruno Baumann seine Erstbefahrung des Sutley-Canyons in Tibet mit Wildwasser-Schlauchbooten. Auf der Suche nach dem legendären Shangri-La, dem „verlorenen Paradies im Himalaya“ gelingt ihm eine sensationelle Entdeckung: die Relikte einer gewaltigen Steinfestung, dem sagenhaften Silberpalast im Garuda-Tal.
Sein neuestes visionäres Projekt zur Seidenstrasse ist „roads of dialogue“: www.silkroadexperiences.org.
el mundo - Tipp
www.bruno-baumann.de


